Wenn Sie kunsthistorisch oder ikonographisch interessiert sind, werden Sie folgende Anmerkungen interessieren:

Die ältesten noch erhaltenen Architekturteile, die vermutlich vom ersten und damit romanischen Bau stammen, sind der untere Teil des Turmes (siehe die sog. Schießschartenfenster), sowie zwei Fensterbögen, die jetzt im neu gestalteten Sakristeieingang aufgestellt sind. Dort steht auch das neugotische Taufbecken (2. Hälfte 19. Jh.), das nun als Weihwasserbecken Verwendung findet.

Die Bildwerke in unserer Kirche wurden zumeist aus der Vorgängerkirche übernommen:

Zweisäuliger Aufbau über neuer Mensa, Altarbild Mariä Himmelfahrt (1897, Gebrüder Goß, Stadtamhof), Ikone Christus Pantokrator (Moskau, um 1800), in den Figurentabernakeln hl. Barbara und hl. Florian (um 1740), im Auszug Heiliggeisttaube (zusammen mit den Segmentgiebelfiguren der Seitenaltäre ergibt sie die Hl. Dreifaltigkeit).

Hl. Maria (2. Hälfte 15. Jh.), hl. Katharina und unbekannte Heilige, im Auszug: Gottvater (um 1500).

Hl. Sebastian (spätes 15. Jh.), hl. Ulrich (um 1500), hl. Wolfgang (17./18. Jh.) - beide mit neuen Attributen, im Auszug: Christus (um 1500).

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.